Ohne Netz
Ein persönliches Buch über eine Zeit, in der Sicherheit eher Theorie war. Über Krankheit, Verantwortung, Angst, Familie und darüber, was passiert, wenn Weitergehen irgendwann weniger nach Stärke aussieht als nach der einzigen verbleibenden Möglichkeit.


Worum es wirklich geht
Ich schreibe über Dinge, über die wir erstaunlich viel reden und trotzdem oft nicht wirklich sprechen.
Mein erstes Buch „Ohne Netz“ ist persönlich. Es erzählt von einer Zeit, in der vieles gleichzeitig weggebrochen ist, von Krankheit, Verantwortung, Angst und dem Versuch, irgendwie weiterzugehen, wenn es keinen vernünftigen Plan dafür gibt.
Mit „Was, wenn …?“ hat sich der Blick verändert. Weniger nach innen, mehr auf das, was wir für selbstverständlich halten. Auf Urteile, Erwartungen, Wahrheiten und die Frage, wie viel von dem, was wir denken, tatsächlich unseres ist.
Beide Bücher sind unterschiedlich. Was sie verbindet, ist mein Blick auf Menschen und auf die Dinge, die unter der Oberfläche passieren.
Zurzeit arbeite ich an meinem dritten Buch. Wieder geht es um Fragen, die eigentlich mitten im Alltag liegen und gerade deshalb gern übersehen werden. Um gesellschaftliche Regeln, Rollenbilder und darum, was sie mit Menschen machen, lange bevor jemand überhaupt bemerkt, dass sie da sind.

Hinter den Zeilen
Ich schreibe über Menschen, gesellschaftliche Erwartungen und die Dinge, die wir meistens erst hinterfragen, wenn sie uns selbst betreffen.
„Ohne Netz“ und „Was, wenn …?“ sind bereits erschienen.
An meinem dritten Buch arbeite ich gerade.


